Masterarbeiten

Bitte beachten Sie hierzu nachfolgende Informationen
(nur geltend für die Erstbetreuung der Masterarbeit)
 
Masterarbeiten an unserem Lehrstuhl sind in der Regel in aktuell laufende Forschungsarbeiten eingebettet.  Die Fragestellungen konzentrieren sich dabei auf kognitive Prozesse, die bei der Wahrnehmung und Beurteilung sozialer Situationen beteiligt sind.  Diese internen, kognitiven Prozesse können vor dem Hintergrund verschiedener inhaltlicher Bereiche untersucht werden (z.B. Vorurteile und Stereotype, Einstellungsänderung, Werbung, Subjektives Wohlbefinden, etc.). Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Wechselspiel von kognitiven und gefühlsbasierten Prozessen bei der Urteilsbildung. Die Fragestellungen werden in der Regel mit experimentellen Versuchsanordnungen untersucht. Letzteres erfordert Kenntnisse in der statistischen Auswertung faktorieller Versuchspläne.

Zum Vorgehen: 

  1. Senden Sie uns zunächst eine Email mit folgenden Informationen:

    (a) bisher besuchte Veranstaltungen im Bereich Sozialpsychologie (nur Hauptstudium); 
    (b) die dabei erzielten Leistungen (Noten);
    (c) Schreiben Sie uns in einigen Sätzen, warum Sie Ihre Masterarbeit im Bereich Sozialpsychologie schreiben wollen. 

    Wann sollten Sie dies tun?  Schreiben Sie uns frühestens 6 Monate und im Normalfall nicht später als 2 Monate vor dem von Ihnen geplanten Beginn der Masterarbeit.  Sie sollten im Fach Sozialpsychologie alle erforderlichen Leistungsnachweise haben.

  2. Der zweite Schritt besteht in einem Gespräch über potenzielle Themen für der Masterarbeit.  In diesem Gespräch (und möglichen Folgeterminen) wird eine Konkretisierung der Fragestellung vorgenommen.
  3. Sollte ein geeignetes Thema gefunden werden, so ist die Erstellung eines Exposés erforderlich. Das Exposé sollte in kurzer Form (ca. 4-5 Seiten) die zentralen geplanten Inhalte der Arbeit, eine knappe Herleitung der Hypothesen sowie ggf. eine vorläufige Darstellung des Versuchsplans enthalten. Das Exposé soll sicherstellen, dass sich BetreuerInnen und Studierende über den Inhalt der geplanten Arbeit einig sind.  Ohne Exposé keine Anmeldung der Masterarbeit.
  4. Es wird erwartet, dass nach Annahme des Exposés die Studierenden regelmäßig an dem Forschungskolloquium des Lehrstuhls teilnehmen.